Lernen lernen – Selbstlernkompetenz

Lernen lernen mit 70:20:10 – Selbstlernkompetenz nutzen – Auch Lernen will gelernt sein

Der Lernprozess ist hier kein Füllen eines Gefäßes, sondern eine Entdeckungsreise
die wir mit unserem Learn- & Know-how Ansatz beginnen und bei der wir beständig und nachhaltig Lust auf mehr (Lernen) machen  – sozusagen als „Lern-Verführer“.

Mit unserem Motto learn, use & grow bilden wir in vielfältiger Weise das 70:20:10 Modell des Lernens ab. Dazu unterstützen wir die Selbstlernkompetenz Ihrer Mitarbeiter u. a. durch Tipps für lebenslanges Lernen mit Spaß und Erfolg.

Dadurch wird der selbstorganisierte Aufbau des persönlichen Lernens erleichtert und der individuelle Wissensaufbau mit Leichtigkeit und Freude gesteigert. Bestandteile sind hierbei selbstgesteuertes und kooperatives sowie orts- und zeitunabhängiges Lernen. Bei selbstgesteuertem Lernen spielt der soziale Austausch eine große Rolle – auch dies greifen wir in unseren Konzepten auf. An dieser Stelle gewinnt agiles Denken und Handeln immer größere Bedeutung – nicht nur für Führungskräfte.

Für ML-spectrum bedeutet Agilität an dieser Stelle

  • arbeitsprozessorientiert
  • geschäftsrelevant
  • individuell
  • lerntypenspezifisch

Trainer werden in diesem Kontext zu

  • Lernermöglichern, Lernbegleitern, Lernunterstützern
    und
  • Initiatoren von Lernprozessen.

ZIELE

  • Lernen als aktiven Prozess begreifen, für den man sich bewusst entscheidet
    (informell und selbstorganisiert)
  • Kontinuierliches Lernen effizient in den Tagesplan integrieren
  • Sich Methoden aneignen, die das Lernen effektiver und nachhaltiger machen
  • Gehirngerechtes Lernen lernen

INHALTE

  • So funktioniert das Gehirn – so arbeitet Ihr Gedächtnis
  • Welcher Lerntyp sind Sie?
  • Erst planen – dann starten
  • Systematisch, strukturiert und merkfähig lesen
  • Aufmerksamkeit schärfen und aktiv zuhören
  • Wissen abrufbereit katalogisieren
  • Wie können wir im Alltag „nebenbei“ lernen?
  • Gedächtnisstützen und Lernhilfen
  • Übung macht den Meister

PRINZIPIEN DES ENTDECKENDEN LERNENS IN DER AUS- UND WEITERBILDUNG

  • Nicht Einzeltätigkeiten, sondern komplexe Aufgabenstellung
  • Reale Aufgabenstellung anstatt Lehrarbeit
  • Aufgaben mit offener Lösung
  • Es können viele benachbarte Probleme in die Aufgabenstellung miteinbezogen werden
  • Der Lernende fängt ohne größere Vorbereitung durch den Lehrenden einfach an.
    Er darf ausprobieren, muss sich selbst Lösungswege erarbeiten.
  • Fehler sind als Lernmittel zugelassen
  • Eigene Arbeitsplanung
  • Selbständige Lösungssuche anstatt starres Lernprozesses
  • Eigene Lösungswege ermutigen und fordern heraus
  • Mehrere alternative Lösungen finden lassen
  • Improvisation herausfordern
  • Improvisation herausfordern
  • Individuelle Lernstile zulassen
  • Praxis vor Theorie – Theorie aus der Erfahrung erarbeiten
  • Vom Ganzen zum Teil – Lernen aus dem Überblick anstatt „vom Einfachen zum Schweren“
  • Durchbrechen von Selbstverständlichkeiten und Gewohnheiten
  • Selbstkontrolle vor Fremdkontrolle
  • Sachkontrolle anstatt Bewertung
  • Der Trainer arrangiert Lernsituationen, hält sich zurück, wird Lernberater
  • Der Lehrende hilft bei der Fehleranalyse
  • Fehler sollen behoben werden
  • Theorie wird nachträglich gebildet als „Summe der Erfahrungen“
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